Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   

Annetta Jung packt aus

www.annetta-jung.de.vu - Die Wahrheit über einen Chefredakteur - annetta.jung ät justmail.de



Donnerstag, 29. Januar 2009

Konservatives Denken in Bildern (8) vom 28.Jan.09

Von igitt4ententeich, 11:50

heute: Der Geleerte

Darunter dann folgende Stichwörter: History, Politik | Alkoholiker, alkoholismus, Bismarck, Blut, eisen, Konservatismus, Konservativismus, Kronloyal, Leere, Nation, Polytoxicomanie, Preussen, Revision, Revisionismus, Spieler, Spielsucht, Vaterland, Wilhelm

Was möchte der verhaltenskreative Semiprimat seiner Umwelt mit diesem Eintrag mitteilen? Möchte er als Speerspitze des Humors anerkannt werden oder ist er als Kind in einem Kessel voller Dummheit hineingefallen und hat auch noch alles ausgetrunken?

Mittwoch, 28. Januar 2009

Schreibblockade ?

Von igitt4ententeich, 16:08

Ist unser bildungsferner wandelnder Schlafanzug einer Schreibblockade anheim gefallen?

Seit nunmehr einer Woche verschont uns die geistig unterzuckerte Pappkrone der Schöpfung mit seinen zoologischen Abfallprodukten in Form von literarischem Sondermüll.

Handelt es sich einfach nur um eine besonders lang andauerndes postalkoholisches Intoxikationssyndrom oder ist er in den Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms übergegangen ? Müssen wir uns also weiterhin Sorgen machen oder sind wir von einer Last befreit worden?

Freitag, 23. Januar 2009

22.Jan.09: Aus dem dicken Arsch...

Von igitt4ententeich, 15:26

...werden auch die Redakteure und Redakteusen der IG Ententeich weiterhin pupen können, da in Deutschland endlich auch mal was für die Oberschicht getan wird. Plänen der Regierung zufolge will man nun auch endlich mal den von der Finanzkrise besondes betroffenen Besserverdienern unter die Arme greifen und die Kfz-Steuer senken. Aber damit die vom Pech verfolgten nicht über einen Kamm mit den Hartz-IV-Krisengewinnlern geschoren werden, betrifft diese Senkung nur Autos der Luxusklasse, oder zumindest mit einem besonders hohen Hubraum.  In der Redaktion wird schon darüber nachgedacht, ob wir unseren Fuhrpark nicht um einen Hummer aufrüsten sollten -für den täglichen Weg zum Bagelmaker…

Den Neidern sei entgegnet: Leben und leben lassen. Wer hat, der hat. Lieber im Maybach nach St. Tropez, als mit dem Golf zum Arbeitsamt. Ihr Stricher!

Darunter dann u.a. folgende Stichwörter: Dreckspack, Pöbel und Silikontitten und der veröffentlichte Kommentar "Ausgezeichnet! Endlich schlägt die Stunde des reichen, weissen Mannes!"

Viel Spaß mit dem neuen Dienstwagen wünschen die Stricher, das Dreckspack, der Pöbel und die Redakteusen mit und ohne Silikontitten ! Ob die humanoide Minimalkonfiguration jedoch jemals in den Besitz einer Fahrerlaubnis kommen kann ist zweifelhaft; unzweifelhaft ist hingegen, daß ein Schutzengel aus Gewissensgründen hier straffrei die Arbeit verweigern darf (oder besser muß?).

Dienstag, 20. Januar 2009

Konservatives Denken in Bildern (7) vom 20.Jan.09

Von igitt4ententeich, 23:51

heute: Leitkultur

Darunter dann die Stichwörter: History, Politik, Sonstiges  Assimilation, Hakenkreuz, Konservatismus, Konservativ, Leitkultur, Migranten, Migrantenhintergrund, Migration, Neue Rechte, Quotenneger, T-Shirt 

Was möchte der terziärbegabte Blogger uns mit diesem Beitrag sagen? Alle Neger/Schwarzen sind dumm? Alle Neger/Schwarzen sind antisemitisch? Oder ist er nur auf eine Manipulation hereingefallen (und wer ist der Manipulator ?) Aufgrund einer zerebralen Minderperfundierung verharrt der o.g. Blogger leider in einem lebenslangen mentalen Standby Mode und wir werden es wohl nie erfahren.

Sonntag, 18. Januar 2009

Weltliteratur in Kürze (1) vom 18.Jan.09

Von igitt4ententeich, 11:34

Das Häschen sitzt im Zug einem Mann gegenüber und beobachtet ihn. Plötzlich spuckt der Herr einen Zentimenter an Häschens rechtem Löffel vorbei an die Wand und sagt: “Gestatten, Hartmut Schrunz, Kunstspucker!”.  Häschen überlegt kurz, spuckt dem Mann einen widerwärtigen Grünen mitten ins Gesicht und sagt anschließend: “Angenehm, Häschen. Ich bin Laie.”

(Hildegard von Bingen, um 1163)

Der Ausspruch "Tierisch gut" bekommt hier eine neue Negativ-Dimension. Man muß schon ein durchtrainierter Maulwurf sein um dieses subterrane Niveau erreichen zu  können. Sollte nicht einer von 40 Hunden sein Erzeuger sein, so wird sein Vater sicherlich den Storch erschossen haben.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Keuschuugel Dot Com vom 15.Jan.09

Von igitt4ententeich, 20:45

Das Internet wäre heute ohne Suchmaschinen kaum denkbar. Umgekehrt aber scheint eine Suchmaschine ohne Internet durchaus eine Alternative zu sein. Zumindest für gläubige Katholiken: Die “Catholic google custom search engine” www.cathoogle.com geleitet seit einigen Tagen den bußfertigen Wanderer sicher durchs finstere Tal des World Wide Web. Das klingt vielversprechend, aber vergleichen Sie doch einmal die Trefferzahl für den Suchbegriff “porno” bei Google mit der bei Cathoogle. Von wegen “mir wird nichts mangeln”.

Unser unter Priapismus leidender zerebralentkernter Gummipuppenhengst sollte gerade bei seiner Affinität zum Marxismus doch einmal an seine geliebte Rosa Luxemburg denken: "Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden".

Dienstag, 13. Januar 2009

Wunderlich werden (2) vom 12.Jan.09

Von igitt4ententeich, 07:57

heute: Selbstgespräche (mal wieder)

Am vergangenen Samstagnachmittag - ich befand mich gerade in diesem eigenartigen Zustand vernebelter Isolation, die man vespürt, wenn man die ganze Nacht durchgefeiert hat - kam ich für einen kurzen Augenblick in Gedanken aus irgendeinem Grund auf das Thema Selbstgespäche. Warum, weiss ich auch nicht, aber während ich amüsiert darüber nachdachte, hörte ich mich plötzlich kichernd laut zu mir selbst sagen: “Selbstgespräche”. Die anderen Leute im Supermarkt haben mich alle ganz komisch angeschaut.

Hinter dieser problemflankierenden schriftlichen Anästhesie verbirgt sich die Aussage, daß ein Frühableben dieses sauerstoffraubenden Problembündels die sozialverträglichste Lösung wäre. 

Montag, 12. Januar 2009

Bewährte Hausmittel (2-4) vom 12.Jan.09

Von igitt4ententeich, 11:58

Peinliche Urinränder auf dem Wohnzimmerteppich haben Gäste schnell vergessen, wenn man einfach erneut darüber unriniert und dann behauptet, da wären vorher keine gewesen.

Wenn man versehentlich sein großes Geschäft auf dem Wohnzimmerteppich anderer Leute  verrichtet hat, kann man den Eindruck der Unzurechnungsfähigkeit noch verstärken, indem man anschliessend mit einem Toilettenpümpel darin herumstochert.

Von einem eingetrockneten Kotzfleck auf dem Wohnzimmerteppich kann man geschickt ablenken, indem man einen frischen daneben kotzt.

Er versucht es nun wirklich aus dem Armenhaus des Humors heraus als hauptberuflicher (Koprolalie-)Komiker. Dies zeugt nicht nur von seiner ausgeprägten Beratungsresistenz, sondern ist auch vorsätzliche Körperverletzung. Die Welt sei hiermit gewarnt !

Sonntag, 11. Januar 2009

Passauer Neuigkeiten vom 10.Jan.09

Von igitt4ententeich, 14:22

Wie wir der bürgerlichen, vom Zeitgeist geprägten Boulevardpresse entnehmen konnten, macht der Fall Mannichl auch nach der Übergabe der Ermittlungshoheit an das BKA keine Fortschritte. Und was passiert in solchen Fällen natürlich? Richtig, die Ermittler grübeln über andere Möglichkeiten nach und schmieden dabei zu allererst natürlich die Verschwörungstheorie, der Attentäter könnte auch ein Linker gewesen sein, der mit der am Tatort dem Opfer überreichten Grußbotschaft «Viele Grüße vom nationalen Widerstand, du linkes Bullenschwein, du trampelst nicht mehr auf den Gräbern unserer Kameraden herum» nur den Verdacht auf die im Grunde harmlose Naziszene lenken wolle, um diese in perfider linker Hetzmanier zu diskreditieren.

Es ist jetzt wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die bislang den Nazis angelasteten Verbrechen im dritten Reich als die demagogischen Aktionen verkleideter Kommunisten entlarvt werden.

Sehr schön fanden wir übrigens, daß folgende Tatsache als kaum erklärbare “Ungereimtheit” hingestellt wird:   “Warum aber verdeckte der Täter seine auffallenden Tätowierungen nicht, war er doch offenbar so weitsichtig, Fingerabdrücke an der Tatwaffe zu vermeiden?” (Quelle: www.welt.de, 10.01.2009)   Man zieht hier also schnell in Erwägung, dass es sich um einen linken Attentäter handeln könnte, der mit rechten Parolen von sich ablenken will, kommt aber nach mehreren Wochen SOKO-Kopfzerbrechen nicht auf die Idee, dass es sich vielleicht um Klebe-Tattoos gehandelt haben könnte, um vom Attentäter abzulenken?  Stellen sie sich mal vor, jemand mit auffallenden Tätowierungen kommt drohend mit einem Messer auf sie zu und sticht sie binnen Sekunden nieder: Erinnern sie sich hinterher vorrangig an die Form seiner Lippen, Ohren, Nase, an die Stellung seiner Augen… oder eben an auffällige Tattoos, die er vielleicht 20 Minuten später schon gar nicht mehr hat?

Blödsinn, das wäre nun wirklich zu weit hergeholt. Lassen sie uns stattdessen lieber erst mal in der linken Szene nach jemandem mit Tattoos suchen, auf die die Beschreibung passt. Wenn der dann auch noch Handschuhe besitzt, wird  er´s schon gewesen sein….

Gnade der Menschheit !  Das selbsternannte Universalgenie des 21.Jahrhunderts jetzt auch als Privatermittler unterwegs ! Hier möchte ich nur auf die Links "für" und "über den Chefredakteur"  hinweisen - das sollte dazu reichen.

Bewährte Hausmittel (1) vom 11.Jan.09

Von igitt4ententeich, 12:28

Jeder kennt gerade in Zeiten des Würgegriffs von Väterchen Frost das elende Problem:

Wasserränder von hereingeschlepptem Schnee auf Laminat, Fliesen, PVC und Parkett, sowie brackige Pfützen auf den Teppichen, die unschöne Flecken hinterlassen.

Die IG Ententeich empfiehlt hier ein in der Vergangenheit vielfach bewährtes Hausmittel, bevor die Zustände vollends unerträglich werden:

Werden Sie Mietnomade!  Hierbei handelt es sich quasi um ein Allheilmittel gegen unbehagliche Wohnverhältnisse. Vergilbte Tapeten, schimmeliger Abwasch bis auf Augenhöhe, Brand- und Hundekotflecken überall, die letzten 20 Jahrgänge Prospektmaterial stapeln sich im Flur? Hier hilft oftmals nur noch ein radikaler “Tapetenwechsel“…

Hoffentlich ist unser Nachwuchshumorist damit nicht hauptberuflich unterwegs - dieses geistige Niveau grenzt an Körperverletzung.

Freitag, 09. Januar 2009

Weltwirtschaftskrise: die Opfer vom 9.Jan.09

Von igitt4ententeich, 20:55

Eine Fernseh-Kurzdokumentation verdeutlichte gestern eindrucksvoll die schrecklichen Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise anhand eines herzzerreissenden Einzelschicksals. Die Dokumentation beginnt auf dem Rücksitz einer Mietlimousine. Ein Mann in den Mittdreissigern in schwarzem Armani blickt apathisch auf die vorbeiziehnde Kulisse lower Manhattans. Vor kurzem, so erklärt er mit teilnahmsloser Stimme, hätte er sich Limousine und Chauffeur noch für jeden seiner Dienstwege leisten können, heute reiche es gerade einmal für die Fahrt zur Arbeit und zurück. Vor ein paar Monaten noch stand der adrette Wallstreet-Broker kurz vor seiner ersten Milliarde, doch der globale ökonomische Einbruch hatte ihn schlagartig an den Abgrund der Armut katapultiert. Er ist wieder da angekommen, wo er begann: ganz unten, als einfacher Multimillionär. Leute wie er sind es, die unter der Wirtschaftskrise ganz besonders zu leiden haben, und wie viele seiner Zunft ist er gezwungen, seinen Lebensstandard den Verhältnissen unterzuordnen. Wie sehr sich Leben und Tagesablauf des jungen Börsenspekulanten geändert hat, zeigt die Dokumentation sehr beispielhaft anhand der Gestaltung seiner Mittagspause. Denn hier heisst es für ihn nun Bulette statt Kaviar. So sieht man ihn als einzigen Gast in einer Imbiss-Bude in der Wall Street sitzend einsam und traurig in seinem Cheeseburger herumstochern. Einem Burger aus Kobe-Rindfleisch unter einer trostlosen Decke aus leicht angeschmolzenem Bjurholmer Elchkäse und ein paar tristen Trüffel- und Blattgoldraspeln für 170 US-Dollar. Die fetten Jahre sind vorbei. Während der glückliche Pöbel ein paar Blocks weiter unbekümmert seinen 2-Dollar-Cheeseburger-Lebensstandard pflegt, als wäre überhaupt nichts passiert, bleibt den Opfern des Kapitalismusversagens, den verstörten Brokern und Spekulanten, nur noch, den Dodo-Leder-Gürtel enger zu schnallen. Die Welt ist ungerecht.

Warum dieser ironische Beitrag? Sie haben doch fast das gleiche Schicksal: Der Broker hat pekunäre Verluste realisiert, der Blogger hingegen intellektuelle Verluste.  Während es für den Erstgenannten lediglich eine temporär begrenzte Phase ist, ist es für den Zweitgenannten mangels Offenbarungseides und Insolvenzantrages inzwischen schon Bankrottverschleppung.

Mittwoch, 07. Januar 2009

Popstars rehabilitiert vom 7.Jan.09

Von igitt4ententeich, 21:42

Lange Zeit warf man Casting-Shows wie z.B. “Popstars” und “Deutschland sucht den Superstar (DSDS) vor, nur Menschen durch die Jury-Auswahl kommen zu lassen, deren Äußeres von der breiten Masse als “hübsch” bezeichnet werden könnte und dass Eigenschaften wie z.B. Talent eher zweitrangig sind, solange ein “sexy Mädchen” sich möglichst fast nackt einem Millionenpublikum zu präsentieren bereit ist.

Diese unkenden Miesmacher wurden nun endgültig widerlegt, nachdem in der siebten Staffel der Casting-Show “Popstars“   Leonore Bartsch, Gabriella De Almeida Rinne, Antonella Trapani und Victoria Ulbrich zur Retortenband Queensberry (Was laut einer der Gewinnerinnen angeblich soviel wie “Königsbeere” bedeutet…) zusammengeschraubt wurden. Schaut man sich diese Damen näher an, fällt als erstes auf, dass ihr Äußeres wohl kaum ein Auswahlkriterium gewesen sein kann, bewegt sich dies doch allerhöchstens zwischen “abstoßend” und “nichtssagend“. Vielleicht wird es irgendwann im Internet einschlägige Porno -Seiten oder sogenannte TGPs geben, auf denen heimlich aufgenommene Bilder von Queensberry-Mitgliedern NACKT zu sehen sind.(bitte Satzbau überarbeiten) Selbst die Männer in unserer Redaktion hoffen jedoch inständig, niemals über eine solche Seite zu stolpern. Wenn doch, verklagen wir das Internet, versprochen!

Es muß also doch eine Form von besonderer Fähigkeit im Spiel gewesen sein. Und sei es nur die Fähigkeit, sich von Knallchargen wie Sprechsänger und Sonderschüler-Idol Paul Würdig (auch bekannt als “Sido“), Rummelplatz-Soundtrack-Macherin Marie-José van der Kolk (auch bekannt als “Carisma“, oder “Loona“) und Ostzonen-Drillsergeant und Eintänzer Detlef Soost (auch bekannt als  “Detlef D! Soost”) restlos zur Sau machen und sich den letzten Fitzel Menschenwürde vor einem Millionepublikum nehmen zu lassen.

Ein weiteres typisches Beispiel für literarische Kopropraxie. Wer kein ebenso gestörtes Verhältnis zu seiner Umwelt hat, wird sich zwangsläufig fremdschämen.

Montag, 05. Januar 2009

Konservatives Denken in Bildern (6) vom 4.Jan.09

Von igitt4ententeich, 12:14

Endlich! Nach jahrelanger Arbeit ist es Hirnforschern am rennomierten IG-Ententeich-Hinforschungs-Geheimlabor in Wolfenbüttel gelungen, die Ursache konservativen Denkens zu ermitteln. (Bild entfernt)

Soso, also ein renommiertes Geheimlabor (mit Schreibfehler im Original) !  Dem geistig Gesunden (oder Konservativen?) wird der Widerspruch in sich auffallen.........

Sonntag, 04. Januar 2009

Agenda 2009 vom 3.Jan.09

Von igitt4ententeich, 15:12

Die IG Ententeich sieht 2009 einem anstrengenden und ereignisreichen Jahr entgegen, wie man unschwer erkennt, wenn man einen Blick auf unsere To-Do-Liste für die kommenden 12 Monate wirft:

Alle guten Vorsätze fürs neue Jahr vergessen

Kibbutz im Iran errichten

Blaue m&m´s aussortieren

Antivir aktualisieren (verfluchte Porno-Websites)

Das Internet abschaffen

So tun als ob niemand da ist, wenns an der Tür klingelt

Nicht zur Bundestagswahl gehen

Termine auf Zetteln notieren und mit Magneten am Kühlschrank befestigen

An alte Freunde denken, sie aber nicht anrufen, weil man ihnen Geld schuldet

Lotto spielen, aber die Scheine nie abgeben, um sich evtl. mal so richtig ärgern zu können

Beschwerdebriefe an Bahlsen und Chipsfrisch schreiben, um einen Karton Gratis-Knabbereien zu bekommen

Beschwerdebriefe an Brauereien schreiben

Sie sehen: es gibt allerhand zu tun. Pagge ma´s an !

Das der erste Punkt alle weiteren Punkte automatisch ausschließt ist dem geneigten Leser sicherlich gleich aufgefallen - dem Autor hingegen nicht.....

Übrigens handelt es sich bei Chipsfrisch um eine Marke, die demzufolge keine Postadresse besitzt - aber nur zu - den Weihnachtsmann erreicht man ja auch unter 21709 Himmelpforten.